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Nachricht vom 15.02.2026 Sonstiges

Vorsicht, wenn die Narrhalla-Hirschis auf Krawattenjagd sind

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Vom Monte-Brunnen mit den beiden goldenen Hirschen inspiriert , kam Narrhalla-Präsidentin Regina Merkl vor vier Jahren auf die Idee, am Unsinnigen Donnerstag mit einigen Hofdamen die Innenstadt unsicher zu machen – verkleidet als „goldene Hirschis“. Bei der Premiere war es ein „Hirschi-Septett“, das durch Hirschau streifte. Dieses Mal zog ein elf-köpfiges Rudel von Geschäft zu Geschäft, von Lokal zu Lokal. Wie sich „Hirschis“ vermehren, ist noch nicht erforscht – sind doch allesamt weiblichen Geschlechts. In ihren goldenen KostĂĽmen erschienen sie beim Dorner Boder, im Friseurladen Rossi und im Schmuckgeschäft Huber genauso wie im Gasthof Weich, im „Goldenen Hirsch“ und im Pizza-Häuschen, ja sogar in der Zahnarztpraxis Dr. Schönberger. Die Geschäftsleute konnten den Gästen ein Tänzchen nicht verwehren, sangen mit ihnen alt bekannte Faschingslieder und zogen per Polonaise durch die Lokale bzw. Geschäfte. Leicht frustriert waren die „Hirschis“ trotzdem, nur im Schmuckgeschäft Huber war ein Mann mit Krawatte anzutreffen. Was ist ein Unsinniger Donnerstag ohne abgeschnittene Krawatten? Im Rathaus fand man mit BĂĽrgermeister Hermann Falk endlich ein Opfer. Kaum hatte das Hirschi-Rudel sein Amtszimmer betreten, schritt Prinzessin Jessica I. zur Tat. Sie zĂĽckte schnitt dem Rathaus-Chef das Symbol männlicher Macht kurzerhand ab. In der Sparkasse musste die Krawatte von Filialleiter Dominik Merkel dran glauben. Dagegen half auch der 100-Euro-Scheck nicht, den er ĂĽberreichte. In der Raiffeisenbank fand man mit Vorstand Klaus Wild ein weiteres Schlipsopfer. Auf ihrem anschlieĂźenden Streifzug zeigten sich die „Hirschis“ spendabel. Ob Erwachsene oder Kinder – sie wurden groĂźzĂĽgig mit Bonbons versorgt. Regina Merkls Fazit beim letzten Stopp in der Pizzeria Pino: „Es woa einfach wieder superschöi!“

Vom Monte-Brunnen mit den beiden goldenen Hirschen inspiriert , kam Narrhalla-Präsidentin Regina Merkl vor vier Jahren auf die Idee, am Unsinnigen Donnerstag mit einigen Hofdamen die Innenstadt unsicher zu machen – verkleidet als „goldene Hirschis“. Bei der Premiere war es ein „Hirschi-Septett“, das durch Hirschau streifte. Dieses Mal zog ein elf-köpfiges Rudel von Geschäft zu Geschäft, von Lokal zu Lokal. Wie sich „Hirschis“ vermehren, ist noch nicht erforscht – sind doch allesamt weiblichen Geschlechts. In ihren goldenen Kostümen erschienen sie beim Dorner Boder, im Friseurladen Rossi und im Schmuckgeschäft Huber genauso wie im Gasthof Weich, im „Goldenen Hirsch“ und im Pizza-Häuschen, ja sogar in der Zahnarztpraxis Dr. Schönberger. Die Geschäftsleute konnten den Gästen ein Tänzchen nicht verwehren, sangen mit ihnen alt bekannte Faschingslieder und zogen per Polonaise durch die Lokale bzw. Geschäfte. Leicht frustriert waren die „Hirschis“ trotzdem, nur im Schmuckgeschäft Huber war ein Mann mit Krawatte anzutreffen. Was ist ein Unsinniger Donnerstag ohne abgeschnittene Krawatten? Im Rathaus fand man mit Bürgermeister Hermann Falk endlich ein Opfer. Kaum hatte das Hirschi-Rudel sein Amtszimmer betreten, schritt Prinzessin Jessica I. zur Tat. Sie zückte schnitt dem Rathaus-Chef das Symbol männlicher Macht kurzerhand ab. In der Sparkasse musste die Krawatte von Filialleiter Dominik Merkel dran glauben. Dagegen half auch der 100-Euro-Scheck nicht, den er überreichte. In der Raiffeisenbank fand man mit Vorstand Klaus Wild ein weiteres Schlipsopfer. Auf ihrem anschließenden Streifzug zeigten sich die „Hirschis“ spendabel. Ob Erwachsene oder Kinder – sie wurden großzügig mit Bonbons versorgt. Regina Merkls Fazit beim letzten Stopp in der Pizzeria Pino: „Es woa einfach wieder superschöi!“ - Foto von Werner SchulzFoto: Werner Schulz
Vom Monte-Brunnen mit den beiden goldenen Hirschen inspiriert , kam Narrhalla-Präsidentin Regina Merkl vor vier Jahren auf die Idee, am Unsinnigen Donnerstag mit einigen Hofdamen die Innenstadt unsicher zu machen – verkleidet als „goldene Hirschis“. Bei der Premiere war es ein „Hirschi-Septett“, das durch Hirschau streifte. Dieses Mal zog ein elf-köpfiges Rudel von Geschäft zu Geschäft, von Lokal zu Lokal. Wie sich „Hirschis“ vermehren, ist noch nicht erforscht – sind doch allesamt weiblichen Geschlechts. In ihren goldenen Kostümen erschienen sie beim Dorner Boder, im Friseurladen Rossi und im Schmuckgeschäft Huber genauso wie im Gasthof Weich, im „Goldenen Hirsch“ und im Pizza-Häuschen, ja sogar in der Zahnarztpraxis Dr. Schönberger. Die Geschäftsleute konnten den Gästen ein Tänzchen nicht verwehren, sangen mit ihnen alt bekannte Faschingslieder und zogen per Polonaise durch die Lokale bzw. Geschäfte. Leicht frustriert waren die „Hirschis“ trotzdem, nur im Schmuckgeschäft Huber war ein Mann mit Krawatte anzutreffen. Was ist ein Unsinniger Donnerstag ohne abgeschnittene Krawatten? Im Rathaus fand man mit Bürgermeister Hermann Falk endlich ein Opfer. Kaum hatte das Hirschi-Rudel sein Amtszimmer betreten, schritt Prinzessin Jessica I. zur Tat. Sie zückte schnitt dem Rathaus-Chef das Symbol männlicher Macht kurzerhand ab. In der Sparkasse musste die Krawatte von Filialleiter Dominik Merkel dran glauben. Dagegen half auch der 100-Euro-Scheck nicht, den er überreichte. In der Raiffeisenbank fand man mit Vorstand Klaus Wild ein weiteres Schlipsopfer. Auf ihrem anschließenden Streifzug zeigten sich die „Hirschis“ spendabel. Ob Erwachsene oder Kinder – sie wurden großzügig mit Bonbons versorgt. Regina Merkls Fazit beim letzten Stopp in der Pizzeria Pino: „Es woa einfach wieder superschöi!“

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Foto: Werner Schulz