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Nachricht vom 14.02.2026 Rathaus

Bauausschusssitzung im Josefshaus mit vielen interessierten Zuhörern.

Hirschau (Bericht von Fritz Dietl )  Bei der Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt und Technik im Saal des Josefshauses konnte Bürgermeister Hermann Falk rund 20 interessierte Zuhörer begrüßen. Der Punkt 13 der Tagesordnung: Staatsstraße 2238, Linksabbiegespur und Bushaltestelle bei Urspring, wurde vorgezogen. Herr Noll vom staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach stellte den Stand der Planungen den Ausschussmitgliedern vor. Ziel sei es, die Baumaßnahme im Jahr 2027 durchzuführen. Es gab einen großen Konsens, dass die neuen Planungen mit barrierefreien Bushaltestellen, Geschwindigkeitsbegrenzung und Beleuchtung, ein großer Schritt nach vorne sind und sehr zum Schutz der Nutzer, vor allem Schulkinder, beitragen. Die Ausschussmitglieder stimmten einstimmig den Planungen zu. Die dann folgenden Bauvoranfragen und Bauanträge wurden alle positiv befürwortet und das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Auch dem Bauantrag der Stadt Hirschau bezüglich Sanierung und Instandsetzung des Stadtmauerhauses, Hirtengasse 2, wurde einheitlich zugestimmt. Der Giebel des Hauses soll zurückgesetzt werden, um eine normale Breite des Fußweges zu ermöglichen. Dadurch würde die Sicherheit für die Fußgänger verbessert. Die beiden Punkte: Widmung Ortsstraße von der Georg-Schiffer-Straße zum öffentlichen Parkplatz bzw. Edeka-Parkplatz und Widmung des Fußweges südöstliche Altstadtspitze von der Georg-Schiffer-Straße über die Grünanlage neben dem Edeka-Markt, wurden von allen Mitgliedern befürwortet. Beim Punkt Sanierung des Rathauses wurden mehrere Vorschläge zur baulichen Ausführung der Eingangstüren auf der Ost- und Westseite vorgestellt. Die Mitglieder entschieden sich dann einstimmig für die Variante 2, eine zweiflüglige Türe, unten mit Holzfüllung, im oberen Teil mit Glaselementen, für die bessere Belichtung des Kreuzgangs im Rathaus.

Beim Punkt Verschiedenes sprach Rudi Wild die Verdoppelung der Heizkosten in den letzten drei Jahren, für die Fernwärmenutzer an und die Möglichkeit dem entgegenzuwirken. Die anderen Ausschussmitglieder entgegneten, dass beim Abschluss der 10-Jahresverträge sehr günstige Konditionen vereinbart worden sind, die über diese lange Zeitspanne für günstige Heizkosten gesorgt haben. Es haben damals auch weniger Hauseigentümer als erwartet angeschlossen und die Energiekosten sind allgemein in den letzten Jahren stark angestiegen.

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