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Nachricht vom 01.06.2020 Rathaus

VorĂŒbergehend Containerlösung fĂŒr Kindergarten Ehenfeld

Hirschau (Bericht von Gerhard Fleischmann)  Corona verhinderte Sitzungen, so hatte der Ausschuss fĂŒr Bau, Umwelt und Technik des Hirschauer Stadtrats zahlreiche Besprechungspunkte abzuarbeiten, darunter zahlreiche private Bauvoranfragen und BauantrĂ€ge. Zum Teil hatte 1.BĂŒrgermeister Hermann Falk die, bei denen alles klar schien, schon per Eilentscheid ans Landratsamt weiter gegeben, um den Antragstellern Zeit zu sparen. Aber auch die ĂŒbrigen Anfragenwurden ohne Gegenstimmen positiv beschieden.

FĂŒr Nachfragen sorgte die geplante Übergangslösung fĂŒr den Ehenfelder Kindergarten in 17 Containern. Derzeit sind die Kinder in freien RĂ€umen der Hirschauer Schule untergebracht. Rudolf Wild meinte, wenn die Stadt ab sofort drastisch sparen mĂŒsse, die Renovierung der Schule wohl verschoben werden mĂŒsse, könnte man doch die jetzige Lösung beibehalten und das Geld fĂŒr die Container sparen. Laut BĂŒrgermeister Hermann Falk handelt es sich in der Schule um ein Provisorium. Die Unterbringung sei beengt und auch ausreichende AußenspielflĂ€chen fehlten. Wolle man dies lĂ€nger nutzen seien eventuell weitere Umbauten nötig. Josef Luber fand es wichtig, dass der Kindergarten wieder nach Ehenfeld zurĂŒck komme. Gegen die zwei Stimmen der SPD wurde beschlossen die Containerlösung weiter zu verfolgen.

Im Zuge der Sanierung der Postgasse wurde das Haus unten rechts , das in Stadtbesitz war abgebrochen. Auf der entstandenen FreiflĂ€che die direkten Zugang zum Altenheim bietet sollen acht ParkplĂ€tze, mit. 2 E-Ladestationen, großteils ĂŒberdacht, ein kleiner Unterstand am nördlichen Carport, ein kleines MĂŒllhĂ€uschen fĂŒr das BRK-Seniorenheim FahrradstellplĂ€tze ĂŒberdacht und teils verschließbar fĂŒr Betreutes Wohnen, BRK-Seniorenheim und –Tagespflege. Eine barrierefreie Rampe löst zudem die Problematik des Zugangs fĂŒr Besucher mit BewegungseinschrĂ€nkungen zur Tagespflege. Die Planung sei in Absprache mit dem HeimtrĂ€ger erfolgt. Rudolf Wild schlug eine Photovoltaikanlage am Dach des Heims vor um zumindest die E-Autos damit versorgen zu können. Der Vorschlag wird geprĂŒft, der Planung einstimmig zugestimmt.

Auf Nachfrage von Tobias Meindl erlĂ€uterte der BĂŒrgermeister, dass versucht werde alte angegriffene BĂ€ume im Rahmen der Gestaltung des Edekaumfeldes durch Zuschnitt aus ökologischen GrĂŒnden soweit möglich zu erhalten. Rudolf Wild bemĂ€ngelte, dass der Behindertenparkplatz wegen eines relativ kleinen Schotterhaufens schon lĂ€nger nicht benutzbar sei. Gleiches gelte gelte fĂŒr schon mit einem Bauzaun abgesperrte ParkplĂ€tze gegenĂŒber dem Marktplatz, man könne hier kaum BautĂ€tigkeit feststellen.

So ist der Park- und Wendeplatz mit Barrierefreiem Zugang zum Seniorenheim geplant. - Foto von Gerhard FleischmannFoto: Gerhard Fleischmann
So ist der Park- und Wendeplatz mit Barrierefreiem Zugang zum Seniorenheim geplant.

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Foto: Gerhard Fleischmann
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