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Nachricht vom 09.01.2020 Politik

SPD mit kompetenten und engagierten Fachleuten in den Wahlkampf

Hirschau (Bericht von Günther Amann)  â€žKompetente und engagierte Fachleute, die die Hirschauer Kommunalpolitik braucht“, so bezeichnete zweiter Bürgermeister Josef Birner die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD, die sich bei den Wahlen im März 2020 um ein Stadtratsmandat bewerben. Bei einer Versammlung im Josefshaus zeigten Mitglieder und Unterstützer der Hirschauer Sozialdemokraten große Geschlossenheit und bestätigten einstimmig die vorgeschlagene Liste.

Als Gäste konnte Vorsitzender Günther Amann Landratskandidat Michael Rischke, den SPD-Kreisvorsitzenden Uwe Bergmann und MdL a.D. Reinhold Strobl begrüßen. Rischke betonte in einem Grußwort, dass die Stadt Hirschau im Landkreis ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt sei. Zur Sicherung und Steigerung der Lebensqualität im ländlichen Raum plädierte er für neue, umwelt- und klimafreundliche Konzepte im öffentlichen Personennahverkehr. Uwe Bergmann pflichtete bei, dass es oberstes Anliegen sei, die Situation der Menschen in der Region zu verbessern und Reinhold Strobl ergänzte, dass sich die SPD in ihren politischen Bemühungen stets für Arbeit, Umwelt und soziale Gerechtigkeit eingesetzt habe.

Eingehend auf die Kandidaten der örtlichen SPD zeigte sich Vorsitzender Günther Amann erfreut, dass es durch zahlreiche Gespräche und persönliche Kontakte gelungen sei, auch Nichtmitglieder für die Politik der Hirschauer SPD zu begeistern. „Wir präsentieren damit eine Liste, bei der Fachwissen, ehrenamtliches Engagement und die Einbindung in das örtliche Vereinsleben wichtige und vorrangige Kriterien sind“.

Ergänzend zur persönlichen Vorstellung der Kandidaten unterstrich zweiter Bürgermeister Josef Birner, dass er stolz sei mit dieser Mannschaft in den Wahlkampf ziehen zu dürfen. Rudolf Wild, Christoph Weih, Hildegard Gebhardt, Nicole Herrmann und Wolfgang Bosser seien aus dem örtlichen Sportbetrieb nicht wegzudenken. Rudolf Wild bemühe sich zusätzlich zusammen mit Claudia Stein um das Wohlergehen von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern in den Pflege- und Senioreneinrichtungen. Als Experten in Fragen von Sozial- und Arbeitsrecht seien auch aufgrund von Erfahrungen in Betriebsräten und Gewerkschaften Günther Bauer, Wolfgang Thomsen, Josef Biller und Brandon Williams einzustufen. Michael Högl engagiere sich bei der Wasserwacht, Ingrid Schlosser im kirchlichen Bereich. Erziehung, Bildung und Ganztagsbetreuung würden durch Elisabeth Böller-Kiehlhorn, Evelyn Högl und Günther Amann vertreten, Gesundheits- und Rettungswesen durch Christian Birner. Frauen- und Famlienrecht seien ein Anliegen von Stadträtin Karin Waldhauser.

Für die Stadtratskandidatinnen und – kandidaten der Hirschauer SPD wurde einstimmig folgende Reihung festgelegt: Platz 1 Josef Birner, Platz 2 Hildegard Gebhardt, Platz 3 Günther Amann, Platz 4 Karin Waldhauser, Platz 5 Rudolf Wild, Platz 6 Nicole Herrmann, Platz 7 Wolfgang Bosser, Platz 8 Claudia Stein, Platz 9 Christoph Weih, Platz 10 Ingrid Schlosser, Platz 11 Günther Bauer, Platz 12 Evelyn Högl, Platz 13 Wolfgang Thomsen, Platz 14 Michael Högl, Platz 15 Brandon Williams, Platz 16 Claudia Bosser, Platz 17 Franz Dirner, Platz 18 Elisabeth Böller-Kiehlhorn, Platz 19, Josef Biller, Platz 20 Christian Birner und als Ersatzkandidatin fungiert Sandra Heinz.

SPD-Vorsitzender Günther Amann begrüßte den hohen Frauenanteil auf der Liste und die gelungene Mischung von erfahrenen und jungen Kräften. In seinem Schlusswort bekräftigte Josef Birner, dass die SPD einen sachlichen Wahlkampf führen werde. Der Bürgermeister sei der oberste Dienstherr und müsse wissen, was in seiner Gemeinde läuft. Als Amtsvertreter habe er sich stets um regelmäßige Kontakte zu den städtischen Einrichtungen bemüht, vom Bauhof bis zum Klär- und Wasserwerk. Wenig Verständnis äußerte der Bürgermeisterkandidat dafür, dass unter „News“ auf der städtischen Homepage der Baubeginn des Gewerbegebietes im Frühjahr 2017 in Aussicht gestellt werde oder noch immer auf der Campingplatzseite im Freizeitpark Monte Kaolino als „Newsticker“ auf das abgesagte Sonnwendfeuer vom Juni hingewiesen werde. Er rief zur Geschlossenheit im Wahlkampf auf. „Politik ist immer eine Mannschaftsleistung“, betonte Birner abschließend und zeigte sich überzeugt, dass die SPD bei den Kommunalwahlen 2020 ein gutes Ergebnis erreichen werde.

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