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Nachricht vom 30.12.2019 Kirchen

Altkleider- und Altpapiersammlung erm√∂glicht gro√üz√ľgige Spenden

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  ‚ÄěT√§tigsein am Menschen!‚Äú Diesem von ihrem Gr√ľndungsvater proklamierten Grundsatz folgt die Kolpingsfamilie alle Jahre durch Spenden an sozial t√§tige Organisationen. Heuer war es die beachtliche Summe von 4 000 Euro.

M√∂glich gemacht wird die Gebefreudigkeit durch die Altkleider- und Altpapiersammlungen, die von der Kolpingsfamilie seit 1968 durchgef√ľhrt werden. F√ľnfzig Jahre lang waren die Mitglieder bis 2018 zweimal im Jahr zu dekanatsweiten Stra√üensammlungen unterwegs. Sie mussten letztes Jahr aus verschiedenen Gr√ľnden eingestellt werden. Weiter ge√∂ffnet blieb aber die Altkleidersammelstelle, die seit 38 Jahren im Obstverwertungsstadel an der Wolfgang-Dro√übach-Stra√üe untergebracht ist. Dort werden jeden Samstag in der Zeit zwischen 10 und 11.30 Uhr Altkleider, Textilien und geb√ľndeltes Altpapier angenommen.

Vorstand Siegfried Schorner war es ein Anliegen, vor der Spenden√ľbergabe denen zu danken, die in der Sammelstelle Dienst geleistet oder bei deren R√§umungen mitgeholfen haben. Ohne sie w√§re die Spendenaktion nicht denkbar. Dank gelte aber auch allen, die ihre Altkleider und ihr Altpapier, dies trotz Altpapiertonne, in der Sammelstelle abgeben.

Die Vorstandschaft habe dieses Jahr den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), den Hospizverein Amberg e.V., die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V., den Antonius-, Marien-, St. Michael- und den St. Wolfgang-Kindergarten als Spendenempfänger ausgewählt.

Deren Vertreter*innen nutzten ihre Dankesworte, um ihre Organisationen bzw. Einrichtungen kurz vorzustellen. Zus√§tzlich wies Schorner darauf hin, dass man per Bank√ľberweisungen die Brasilienhilfe von Kolping International und das Kolping-Ferienhaus in Lambach mit Spenden bedacht habe.

Da die Sammelstelle nach wie vor stark frequentiert werde, stehe die nächste Leerung ins Haus. Stattfinden soll sie am Samstag, den 11. Januar. Mit der Vorstandschaft hoffe er, dass sich wieder zahlreiche Helfer einfinden.

Die Altkleider- und Altpapiersammlung machte es möglich, dass die Kolpingsfamilie Spenden in einer Gesamthöhe von 4 000 Euro an sozial-katholische Organisationen vergeben konnte. V. l.: Elisa Miller (Antonius-KiGa), Pfarrer Johann Hofmann, Stefanie Rom (Marien-KiGa), 2. Vorstand Lothar Meier, Maria Schwab (St. Wolfgang-KiGa), 1. Vorstand Siegfried Schorner, Helga Roderer (Hospiz), Marco Kind (SHG Krebskranke Kinder), Erika Papp (Hospiz), Waltraud Frieser (SkF) und Bettina Rösch (St. Michael-KiGa). - Foto von Werner SchulzFoto: Werner Schulz
Die Altkleider- und Altpapiersammlung machte es möglich, dass die Kolpingsfamilie Spenden in einer Gesamthöhe von 4 000 Euro an sozial-katholische Organisationen vergeben konnte. V. l.: Elisa Miller (Antonius-KiGa), Pfarrer Johann Hofmann, Stefanie Rom (Marien-KiGa), 2. Vorstand Lothar Meier, Maria Schwab (St. Wolfgang-KiGa), 1. Vorstand Siegfried Schorner, Helga Roderer (Hospiz), Marco Kind (SHG Krebskranke Kinder), Erika Papp (Hospiz), Waltraud Frieser (SkF) und Bettina Rösch (St. Michael-KiGa).

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