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Nachricht vom 08.10.2019 Vereine

S√∂der dankt f√ľr ehrenamtliches Engagement

Amberg-Sulzbach/Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Als Zeichen der Wertsch√§tzung und des Dankes hatte Ministerpr√§sident Markus S√∂der letzte Woche rund 300 Ehrenamtliche zu einem Empfang in die W√ľrzburger Residenz geladen - unter ihnen auch ein Hirschauer.

G√§ste bei der Feierstunde waren verdiente Pers√∂nlichkeiten aus der gesamten Oberpfalz und aus Franken. Zu ihnen z√§hlte der Hirschauer Werner Stein. ‚ÄěDie Einladung aus der Staatskanzlei kam f√ľr mich ganz √ľberraschend. Ich wei√ü auch heute noch nicht, wer mich vorgeschlagen hat. Adressiert war das Schreiben an den ‚ÄěKreisvorsitzenden des Nordbayerischen Musikbunds.‚Äú Verdient hat Stein die Auszeichnung allemal. Die Liste seiner ehrenamtlichen T√§tigkeiten ist lang. Bleibende Verdienste hat er sich um den Musikzug erworben, dem er 1972 als Zehnj√§hriger beitrat und als Instrument die Querfl√∂te w√§hlte. Ab 1981 geh√∂rte er der Vorstandschaft als Jugendvertreter an, ab 1985 als 2. Vorsitzender. 1987 wurde er zum 1. Vorsitzenden gew√§hlt. Als er 2013 den Vorsitz nach 26 Jahren abgab und sein Sohn Maximilian die Nachfolger antrat, ging f√ľr den Musikzug eine √ľberaus erfolgreiche √Ąra zu Ende. Seither dient er dem Musikzug als Schriftf√ľhrer. Dieses Amt √ľbernahm er 1999 beim NBMB-Kreisverband. Von 2002 bis 2005 war er dessen 2. Vorsitzender, seit 14 Jahren steht er an der Spitze des NBMB-Kreisverbandes.

Dem Bezirksvorstand geh√∂rt er seit 2002 an, seit 2013 ist er Bezirksgesch√§ftsf√ľhrer. 2014 wurde er zum stellv. Bezirksvorsitzenden und Vertreter des Bezirks Oberpfalz in das NBMB-Pr√§sidium gew√§hlt. Nicht fehlen darf in der Aufz√§hlung seine Mitarbeit als Beisitzer (2005 bis 2011) und Schriftf√ľhrer (2011-2016) im Vorstand des Deutschen Twirling-Sportverbandes. Seit 2014 geh√∂rt Stein als gew√§hltes Mitglied dem Jugendhilfeausschuss des Landkreises an.

In seiner launigen Rede unterstrich der Ministerpr√§sident den nicht hoch genug einzusch√§tzenden Wert des ehrenamtlichen Engagements f√ľr die Gesellschaft. ‚ÄěEin Leben ohne Ehrenamt ist undenkbar und der Staat w√ľrde seine Seele verlieren.‚Äú W√ľrden alle Ehrenamtlichen einmal 24 Stunden streiken, w√ľrde ein Riesenchaos herrschen. Als Paradebeispiele nannte er den Ausfall von Freiwilligen Feuerwehren und anderen Rettungsdiensten. Auch die Kultur- und Sportwelt w√§re z.B. um ein gro√ües St√ľck √§rmer.

Söder bezeichnete die Anwesenden als Vorbilder, die durch ihre Tätigkeit auch junge Menschen zum ehrenamtlichen Engagement motivieren könnten.



Nach der Rede wurden die G√§ste mit einem Flying Buffet und k√ľhlen Getr√§nken bestens verpflegt. Diese Zeit nutzte der Ministerpr√§sident auch zu ungezwungenen Gespr√§chen mit den Anwesenden, oft verbunden mit einem pers√∂nlichen Fototermin.

Werner Stein (2.v.r.) empfand es als gro√üe Ehre, zusammen mit seiner Frau Susanne (2.v.l.) am Empfang von Ministerpr√§sident Markus S√∂der (Bildmitte) in der W√ľrzburger Residenz teilnehmen zu d√ľrfen. Mit im Bild: MdL Manfred L√§ndner, Pr√§sident des Nordbayerischen Musikbunds (l.) und Angelika Becher, Vorsitzende des NBMB-Kreisverbandes Bamberg. - Foto von Werner SchulzFoto: Werner Schulz
Werner Stein (2.v.r.) empfand es als gro√üe Ehre, zusammen mit seiner Frau Susanne (2.v.l.) am Empfang von Ministerpr√§sident Markus S√∂der (Bildmitte) in der W√ľrzburger Residenz teilnehmen zu d√ľrfen. Mit im Bild: MdL Manfred L√§ndner, Pr√§sident des Nordbayerischen Musikbunds (l.) und Angelika Becher, Vorsitzende des NBMB-Kreisverbandes Bamberg.

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