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Nachricht vom 20.09.2019 Politik

B14-Sanierung insgesamt gut und termingerecht verlaufen

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  ÔÇ×Des kann wos werdÔÇÖnÔÇť, meinten viele Hirschauer, als bekannt wurde, dass heuer die B14 vom ├Âstlichen Ortsausgang bis zur Abzweigung nach Amberg saniert wird. Dass ÔÇ×guat wordÔÇÖn isÔÇť, davon ├╝berzeugte sich die CSU-Stadtratsfraktion.

Fraktions-Chef Dr. Hans-J├╝rgen Sch├Ânberger hatte zum Ortstermin auch B├╝rgermeister Hermann Falk eingeladen. Das Stadtoberhaupt zeigte sich erleichtert, dass die konzertierte Gro├čbauma├čnahme zum allergr├Â├čten Teil abgeschlossen ist. Nachdem die Teerdecke auf dem 2,3 Kilometer langen Stra├čenabschnitt komplett aufgezogen ist und die Markierungsarbeiten erledigt sind, kann der Verkehr auf der Bundesstra├če wieder rollen. Insgesamt sei die Ma├čnahme gut und fast termingerecht verlaufen. Die Arbeiten an den Randstreifen w├╝rden sich noch bis Oktober hinziehen. Die Gesamtkosten bezifferten sich auf ca. 1,5 Mio. Euro. Davon entfielen rund 1,320 Mio. Euro auf den Bund, 180 000 Euro auf die Stadt.

Beim Ortstermin waren die Arbeiten f├╝r den behindertengerechten Ausbau der Kreuzung und Ampelanlage an der Kreuzung B14/Burgstra├če voll im Gange. F├╝r den behindertengerechten Ausbau der Kreuzung und Ampelanlage Georg-Schiffer-Stra├če/B14/Grundstra├če sind nach Falks Aussage alle notwendigen Leerrohre eingebracht. Der Ausbau erfolgt mit der Sanierung der Georg-Schiffer-Stra├če im Rahmen des 4. Bauabschnitts der Altstadtsanierung. Die veranschlagten Kosten von ca. 50 000 Euro habe die Stadt zu tragen.

Falk lobte die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Stra├čenbauamt. Die Erneuerung des Fahrbahnbelags konnte, wie geplant, fast komplett w├Ąhrend der Schulferien durchgef├╝hrt werden. Um dies zu erm├Âglichen, hatte man am 8. Juli mit vorbereitenden Ma├čnahmen wie z.B. der Erneuerung der Wasserleitungen begonnen, mit den Vollsperrungen von Stra├čenabschnitten am 12. August. Beim Abfr├Ąsen der alten Teerschicht habe es einige ├ťberraschungen gegeben. Teilweise sei dabei der Unterbau an die Oberfl├Ąche gekommen.

Als erfreulich erachteten die CSUÔÇÖler die Realisierung einer barrierefreien Bushaltestelle samt Druckampel und Fu├čg├Ąnger├╝berweg im Bereich der AKW-Siedlung. Auf Anordnung der Unteren Verkehrsbeh├Ârde hatte der Zebrastreifen im Juli 2017 r├╝ckgebaut werden m├╝ssen. Wie der B├╝rgermeister berichtete, klagten die Anwohner im Br├╝ckenbereich ├╝ber eine enorme L├Ąrmbel├Ąstigung, insbesondere ├╝ber klackende Ger├Ąusche beim ├ťberfahren der Br├╝cke, die t├Ąglich von ca. 12 000 bis 13 000 Fahrzeugen passiert wird. Er habe die Klagen dem Stra├čenbauamt vorgetragen. Dieses habe die Vermutung der Anwohner, defekte Br├╝ckenlager k├Ânnten die Ursache daf├╝r sein, nicht best├Ątigen k├Ânnen. Die Br├╝cke sei in einem sehr guten Zustand. Auch eine L├Ąrmschutzwand sei nicht notwendig. Ob der neue Stra├čenbelag eine Ger├Ąuschminderung mit sich bringt, bleibe abzuwarten.

F├╝r Fraktions-Chef Dr. Hans-J├╝rgen Sch├Ânberger war verst├Ąndlich, dass es im Zuge der Ma├čnahme zu gewissen Einschr├Ąnkungen und Verkehrsbehinderungen kommen musste. Anzumerken sei aber, dass eine betr├Ąchtliche Anzahl von Verkehrsteilnehmern nicht die ausgeschilderten Umleitungen benutzt hat. Sch├Ânberger wies darauf hin, dass an den benutzten Kreisstra├čen die Bankette durch den Schwerlastverkehr stark abgefahren worden seien, so z.B. auf der Strecke Ehenfelder Kreisel in Richtung Kindlas. Die Bankette sollten noch vor dem Winter instandgesetzt werden.

Ein insgesamt positives Fazit zogen die Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion ├╝ber den Verlauf der B14-Sanierung. Die mit der Ma├čnahme verbundenen Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten hielten sich in Grenzen. V. l.: Josef Luber, Fraktions-Chef Dr. Hans-J├╝rgen Sch├Ânberger, B├Ąrbel Birner, B├╝rgermeister Hermann Falk, Christian Gnan und Hermann Gebhard. - Foto von Werner SchulzFoto: Werner Schulz
Ein insgesamt positives Fazit zogen die Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion ├╝ber den Verlauf der B14-Sanierung. Die mit der Ma├čnahme verbundenen Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten hielten sich in Grenzen. V. l.: Josef Luber, Fraktions-Chef Dr. Hans-J├╝rgen Sch├Ânberger, B├Ąrbel Birner, B├╝rgermeister Hermann Falk, Christian Gnan und Hermann Gebhard.

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