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Nachricht vom 2019-09-06
Verfasser: Werner Schulz  
Drei neue Azubis im BRK Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Barbara

Das Personal des BRK Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Barbara hat seit dem 1. September drei neue Auszubildende in seinen Reihen. Zur Begrüßung gab es für sie eine kleine Schultüte und zur Einstimmung auf die bevorstehende Arbeit einen Ausbildungsordner. V. l.: BRK Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller, Mentorin Magdalena Laby, Valeria Walter, Heimleiterin Astrid Geitner, Alexandra Lindner, Marion Schertl, Praxisanleiter Stanislav Stoev und Praxisanleiterin Lisa Garner.
Hirschau. Nach Schätzungen der Gewerkschaft ver.di fehlen derzeit 40 000 Fachkräfte in der Altenpflege. Daher schätzt man sich im BRK Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Barbara glücklich, seit 1. September drei Azubis in seinen Reihen zu haben.

Zwischen 17 und 43 Jahre alt sind die künftigen Pflegefachkräfte, die von BRK Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller und Heimleiterin Astrid Geitner mit einer Mini-Schultüte willkommen geheißen wurden. Die Jüngste unter den Auszubildenden ist Alexandra Lindner (17) aus Hirschau. Aus Weiherhammer kommt die 22-jährige Valeria Walter. Komplettiert wird das Azubi-Trio durch die 43-jährige Marion Schertl aus Vilseck. Während sie die ISE-Berufsfachschule in Amberg besucht, absolvieren Alexandra Lindner und Valeria Walter ihre Schulausbildung an der Altenpflegeschule in Sulzbach-Rosenberg.

Vor Ort im St. Barbara-Heim kümmern sich Mentorin Magdalena Laby, Praxisanleiter Stanislav Stoev und Praxisanleiterin Lisa Garner um die Auszubildenden.

Heimleiterin Geitner wies darauf hin, dass die Azubis zum letzten Ausbildungsjahrgang als Altenpflegekräfte gehören. Ab nächstem Jahr werde die Ausbildung in den drei Berufsfeldern Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege verzahnt. Dadurch erhalten die Auszubildenden die Möglichkeit, zwischen den Bereichen zu wechseln. Die Ausbildung in der Altenpflege und der Kinderkrankenpflege bleibt erhalten. Die Auszubildenden werden zwei Jahre lang generalistisch geschult. Im dritten und letzten Jahr können sie wählen, ob sie einen generalistischen Abschluss anstreben oder sich auf Alten- bzw. Kinderkrankenpflege spezialisieren wollen.

Außer der Schultüte erhielten die Berufsneulinge jeweils einen Ausbildungsordner in die Hand gedrückt, mit dem sie während der Ausbildung die einzelnen Themenfelder mit ihren Anleitern durcharbeiten. Im Gleichklang mit Heimleiterin Astrid Geitner wünschte BRK Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller den Azubis viel Freude und Erfolg bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit. Zudem wies er darauf hin, dass am 2. Oktober sämtliche Azubis des BRK Kreisverbandes zum bayernweiten „BRK-Starttag Ausbildung“ nach Fürth fahren.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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