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Nachricht vom 2019-05-15
Verfasser: Uschald-PR Amberg  
Nach 200 Unterrichtsstunden nun Praxisanleiter

Alle 13 Frauen und drei Männer konnten mit Erfolg ihre Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/-in an der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe am Sprach- und Berufsbildungszentrum ISE in Amberg abschließen. Bild: Uschald
Amberg-Sulzbach. 13 Frauen und drei Männer aus dem Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege und operationstechnische Assistenz unterzogen sich mit finanzieller Unterstützung ihrer Arbeitgeber einer 200 Stunden umfassenden Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/-in. Den Kurs führte die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe am Sprach- und Berufsbildungszentrum ISE durch.

Die bereits examinierten Pflegekräfte arbeiten am Wallmenichhaus, am Klinikum St. Marien, an den Kommunalkrankenhäusern Sulzbach-Rosenberg und Auerbach sowie an der Ökumenischen Sozialstation in Sulzbach-Rosenberg. Alle schlossen die Weiterbildung mit Erfolg ab.

Praxisanleiterinnen begleiten die praktische Ausbildung in Pflegeeinrichtungen und gelten laut Gesetz als geeignete Fachkraft. Sie nehmen eine Mittlerfunktion zwischen (Alten-)Pflegeschule und praktischem Ausbildungsplatz wahr. Dabei stehen sie in Kontakt mit Lehrern im Rahmen der schulischen Ausbildung und mit dem Arbeitgeber.

In der Weiterbildung zur Praxisanleiterin erwarben sie nun bei ISE viele wertvolle pädagogische Kenntnisse, um Auszubildende fachlich zu unterstützen und um neue Mitarbeiter einzuarbeiten. Praxisanleiterinnen gewährleisten eine hohe Qualität der Ausbildung und tragen dadurch auch für ein gutes Image und Know-How der jeweiligen (Alten-)Pflegeeinrichtung bei. Die Alten- und Krankenpflegerinnen sind also von nun an auf ihren Stationen verantwortlich für die eingesetzten Auszubildenden. Die Kosten für die Qualifizierung tragen die entsendenden Einrichtungen.

Lydia Klarner, die für den Kurs an der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe verantwortlich zeichnete, gratulierte bei der Zeugnisverleihung zu den überdurchschnittlich guten Abschlussnoten. Die 13 Frauen und die drei Männer, mehrheitlich am Klinikum St. Marien beschäftigt, hätten gelernt, wie man Nachwuchskräfte auf die berufliche Tätigkeit vorbereitet und begleitet, sagte die Leiterin der Pflegeschule, Ilona Lang. Diese Fähigkeit werde in Zukunft mehr denn je gefragt sein.
Bilder:

Foto(s): Uschald

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