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Nachricht vom 2019-03-11
Verfasser: Werner Schulz  
Mit bewährter Führung künftige Aufgaben bewältigen

Ereignis- und arbeitsreiche Wochen und Monate warten auf die neue, einstimmig gewählte Vorstandschaft des Festspielvereins. V. l.: Schriftführer Reinhold Birner, 2. Vorsitzender Alfred Härtl, 1. Vorsitzender Altbürgermeister Hans Drexler und Schatzmeisterin May Koller.
Hirschau. Das Jahr 2019 wird ein ereignis- und arbeitsreiches für den Festspielverein. Zur Bewältigung der Aufgaben setzen die Mitglieder auf die bewährte Führung. Einstimmig bestätigten sie Hans Drexler und Alfred Härtl als 1. und 2. Vorsitzenden.

Dass es auch schon 2018 jede Menge zu tun gab, belegte Drexlers Rechenschaftsbericht. Dies galt für den Festspiel- wie für den Steingutsektor.

Im Erdgeschoss der Alten Mälzerei wurden zwei Ausstellungen angeboten. In der vom Hamburger Kulturhistoriker Volker Zelinsky arrangierten Ausstellung „VasenKunst“ seien 150 von den Künstlerinnen Helene Fischer und Maria Piffl im Jahr 1930 entworfene Exponate zu sehen gewesen. Ca. 400 Besucher hätten sich dafür interessiert.

Ab Ostern 2018 habe man eine Steingutausstellung mit rund 700 Produkten aus den drei Epochen der Hirschauer Steingutfabriken präsentiert. Diese habe man ab Allerheiligen durch eine Klöppelausstellung von Kornelia Stöwe ergänzt.

2018 habe man 301 Besucher gezählt, heuer 171. Der Verein habe seinen Fundus an Exponaten durch Ankäufe und eine Testamentsverfügung von Michael Popp um 875 Einzelstücke mit einem Sammlerwert von ca. 17 000 Euro erweitern können.

Popp habe dem Verein außerdem seine Postkartensammlung vermacht. Beim anvisierten Museum des Festspielvereins wolle man drei Schwerpunkte bilden: Steingut, Postkarten und Hirschauer Stückln.

Insgesamt zufrieden zeigte sich der Vorsitzende mit dem Verlauf und dem Ergebnis der Hirschauer Kirwa, für dessen Organisation Christian Gnan verantwortlich war.

Gut im Zeitplan liegt man laut Drexler mit den Baumaßnahmen im Festspielbereich. Die feste Bühne sei bautechnisch fertig. Gleiches gelte für die mobilen Bühnenteile. Die Installation der Technik erfolge im März, ebenso der Bau der Tribüne. 6 Sitzreihen mit 240 Plätzen seien fertig. Weitere 5 Reihen mit 170 Plätzen werden mit Fertigbetonteilen errichtet.

Für die Toilettenanlage, die unter der Tribüne untergebracht wird, sei die Ausschreibung erfolgt. Für den Herbst 2019 sehe der Zeitplan den Bau des Kulissenlagers einschließlich der Unterbringung des Heimat- und Trachtenvereins vor.

Fördergelder erhalte der Verein von der Stadt Hirschau, vom Kulturfonds Bayern, von der Förderstiftung der Sparkasse und mit Mitteln aus dem LEADER-Programm der Europäischen Union. In seinen Dank an die finanziellen Gönner schloss Drexler ausdrücklich alle Funktionsträger des Vereins ein.

Die unter Leitung von Christian Gnan durchgeführten Neuwahlen ergaben folgende durchwegs einstimmige Ergebnisse: 1. Vorsitzender: Altbürgermeister Hans Drexler, 2. Vorsitzender: Alfred Härtl, Schatzmeisterin: May Koller, Schriftführer: Reinhold Birner, Kassenrevisoren: Roland Fritsch, Helmut Sperber, weitere Vorstandsmitglieder: Christian Gnan (Datenschutz, Mitgliederverwaltung, VBAT), Dieter Held (Spielleitung), Beatrice Hergeth (Jugendbeauftragte).

Breiten Raum nahmen die Vorbereitungen für die „8. Hirschauer Stückl-Festspiele“ ein. Sie finden vom 19. Juli bis 3. August statt. Auf dem Spielplan stehen 8 Aufführungen der Neuinszenierung des Volksstücks „Die Erbschaft“ von Katrin Klewitz‘.

Regie führen Saskia Krügelstein, die für den musikalischen Teil zuständig ist, und Dieter Held. Nach seiner Aussage wirken bei dem Stück 65 bis 70 aktive Spieler mit, 22 bis 24 davon haben eine Sprechrolle.

Das Casting-Auswahlverfahren sei ein großer Erfolg gewesen. Man verfüge über eine gute Mischung aus bewährten Schauspielern und neuen Darstellern.

Der Probenplan stehe. Von den Mitwirkenden erwartete Held, dass sie ihre Texte beim Probenbeginn bereits beherrschen.

Namentlich in die Pflicht nehmen ließ sich eine Reihe von Mitgliedern, die sich für das Festspiel zur Übernahme von Arbeitsbereichen bereit erklärten. Sepp Strobl und Evi Strehl sind zuständig für die Kostüme.

Als Näherinnen stehen Ingrid Dobat und Elisabeth Ernstberger zur Verfügung, als Maler Jürgen Hartmann und Josef Regner. Den Bereich Bühnenbau und Effekte übernehmen Roland Fritsch, Erhard Ackermann und Ludwig Koller, den Bereich Elektro Jürgen Hartmann und Rudi Richthammer, den Bereich Licht/ Akustik Alfred Härtl, Rudi Richthammer und Alexander Götz. Um die Werbung kümmern sich Saskia Krügelstein, Beatrice Hergeth und Markus Dittrich.

Unabhängig von den Festspielen zeichnen für den Bereich Steingut Hans Drexler, Lothar Fischer, Erna Künzel und Sabine Wopperer verantwortlich.

Für die Hirschauer Kirwa ist wieder Christian Gnan zuständig, für das „Kummt’s eina“ Erwin Zach. Den Bereich Reinigung übernimmt Erna Künzel.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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