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Nachricht vom 2018-12-24
Verfasser: Werner Schulz  
Seniorentreff wichtige Säule der Seniorenarbeit

Bei der Jahresabschlussfeier des Seniorentreffs gab es viel Lob für das Leitungsteam und einen 300-Euro-Scheck für die Vereinskasse. V. l.: Hildegard Siegert, Seniorenbeauftragte Gertrud Langhammer, Anni Regler, Bürgermeister Hermann Falk, Maria Ott, Marianne Wild, Stadtrat Rudi Wild und Maria Fruth.
Hirschau. 1985 rief Stadtpfarrer Edwin Völkl den Seniorentreff ins Leben. Domizil ist seither die Altentagesstätte im Katholischen Pfarrheim. Aktuell kommen dort jeden Donnerstag ca. 25 Seniorinnen zusammen. Zwei Stunden wird gesungen, gespielt, das Gedächtnis trainiert oder Gymnastik gemacht. Zum Jahresabschluss kamen drei Gäste: Bürgermeister Hermann Falk, Stadtrat Rudolf Wild, der Vorsitzende des Heimbeirats des BRK Seniorenheims St. Barbara und die Seniorenbeauftragte der Stadt Gertrud Langhammer.

Von der Damenrunde wurden sie freudig begrüßt. Applaus gab es, als Bürgermeister Falk an Maria Ott einen 300-Euro-Spendenscheck für die Vereinskasse überreichte. Das Stadtoberhaupt sah Hirschau in Sachen Seniorenarbeit gut aufgestellt. Neben dem BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Barbara, dem Betreuten Wohnen im Haus Conrad und der Caritas-Sozialstation sei der Seniorentreff eine wichtige Säule. Nach Anna Pflaum und Lydia Wisgickl kümmert sich seit Oktober 2012 ein Leitungsteam darum, dass den Besucherinnen ein Programm geboten wird, bei dem Körper, Geist und Seele in gleicher Weise angesprochen werden. Falk betonte, dass dieses ehrenamtliche Engagement der Organisatorinnen und Helferinnen zum Wohl der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger hohe Anerkennung und auch finanzielle Unterstützung verdient haben. Das Geld sei auf jedenfalls gut angelegt.

Maria Ott bedankte sich beim Bürgermeister für die Finanzspritze. Sie sicherte zu, das Veranstaltungsangebot im neuen Jahr fortzuführen. Das Jahresprogramm für 2019 stehe bereits. Man wolle weiterhin den Senioren, gleich welcher Konfession, allwöchentlich am Donnerstagnachmittag zwei unterhaltsame Stunden bereiten. Genauso wie Bürgermeister Falk, Stadtrat Wild und Gertrud Langhammer würde sie es gerne sehen, wenn auch Männer das Angebot wahrnehmen würden. Sie sind nämlich bislang absolute Mangelware.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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