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Nachricht vom 2018-12-07
Verfasser: Werner Schulz  
Zum Barbaratag zum 20. Mal Geschenke des Förderkreises Altenhilfe

Einen 1 500 Euro-Spendenscheck hatten die Vorstandsmitglieder des Förderkreises Altenhilfe am Barbara-Tag bei ihrem Besuch im BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Barbara im Gepäck. V. l.: Heimleiterin Astrid Geitner, Vorstandsmitglied Stadträtin Bärbel Birner, stellv. Vorsitzende Hildegard Kohl, Förderkreis-Vorsitzender Werner Schulz, Vorstandsmitglied Heidi Flierl und Schatzmeister Reinhold Birner.
Hirschau. Seit 1999 trägt das BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim den Namen der Hl. Barbara. Seither kommt an ihrem Namenstag die Vorstandschaft des Förderkreises Altenhilfe alljährlich ins Heim – dies nie mit leeren Händen.

Beim zwanzigsten Besuch war das nicht anders. Dazu fanden sich der Förderkreisvorsitzende Werner Schulz, seine Stellvertreterin Hildegard Kohl, Schatzmeister Reinhold Birner und die Vorstandsmitglieder Heidi Flierl und Bärbel Birner bereits am Vortag des Barbara-Tages sich im Heim ein. Im Gepäck hatten sie dieses Mal einen Spendenscheck in Höhe von 1 500 Euro.
Heimleiterin Astrid Geitner hieß die Delegation im Kreis der erwartungsfrohen Senioren willkommen. In einer kurzen Ansprache erläuterte Schulz die Gründe, warum er im Stadtrat für das Heim die Namensgebung „St. Barbara“ beantragt hatte. Zum einen sei Hirschau eine Bergbaustadt und Barbara die Schutzheilige der Bergleute. Zum anderen gehe die Stiftung des ersten Hirschauer Spitals der Bürgermeistersgattin Barbara Roth zu verdanken sei. Ihr Sohn Johannes Qualbertus Forster - Prior in Prüfening, später Abt der Klosters Weissenohe – habe den Willen der vorher verstorbenen Mutter am 9. Juli 1692 vollzogen. Das Haus, in dem heute betagte Menschen ihren Lebensabend verbringen, sei bis 1993 Krankenhaus gewesen. Im Jahr 1977 seien in diesem z.B. noch 287 Kinder zur Welt gekommen.

Als absehbar war, dass das Krankenhaus auf Dauer nicht mehr existenzfähig ist, habe er 1984 den „Förderkreis Alten- und Pflegeheimbau“ gegründet. Man habe sich vom ersten Tag an als ideeller und materieller Motor des Heimbaus verstanden und bis heute nicht zuletzt dank der Unterstützung des stellv. Vorsitzenden Klaus Conrad rund 450 000 Euro zu Bau und Ausstattung des Hauses beigetragen. Im Vorfeld des Barbara-Tages frage man bei der Heimleitung jedes Jahr nach aktuellen Wünschen. Voriges Jahr habe man mit einem Tausender den Kauf eines großen Sonnensegels ermöglicht. Im Supersommer 2017 habe sich dieses bestens bewährt. Da aber nicht alle darunter Platz gefunden haben, spendiere man nochmal einen Tausender zum Kauf eines zweiten Sonnensegels. Für die restlichen 500 Euro habe die Heimleitung für jeden Heimbewohner Pflegeprodukte kaufen können. Schulz zollte allen im Heim Beschäftigten hohe Anerkennung, insbesondere den ehrenamtlichen Kräften. Sie alle leisteten in physischer wie psychischer Hinsicht Schwerstarbeit.

Heimleiterin Astrid Geitner bedankte sich mit herzlichen Worten für die neuerlichen Geschenke. Immer, wenn man einen besonderen Wunsch habe, stoße man damit bei Werner Schulz und seinem Vorstandsteam auf offene Ohren. Man wisse die dauerhafte Unterstützung durch den Förderkreis hoch zu schätzen.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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