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Nachricht vom 2018-11-04
Verfasser: Werner Schulz  
CSU-Fraktion besichtigt Schulsportanlage

Die CSU-Fraktion machte sich ein Bild von der Sanierung der Außensportanlage der Grund- und Mittelschule. V. l.: Birgit Birner, Kerstin Ackermann, Fraktionsvorsitzender Dr. Hans-Jürgen Schönberger, Bärbel Birner, 3. Bürgermeister Peter Leitsoni, 1. Bürgermeister Hermann Falk, Josef Luber und Christian Gnan.
Hirschau. Von ca. zwölf Mio. Euro Gesamtkosten geht die Stadt für die Schulsanierung aus, mit der 2019 begonnen werden soll. Nicht das Mammutprojekt, die Schulsportanlage interessierte die CSU-Stadtratsfraktion bei ihrem Ortstermin.

Bürgermeister Hermann Falk und die Fraktionsmitglieder waren sich mit ihrem Vorsitzenden Dr. Hans-Jürgen Schönberger einig, dass Sport keineswegs ein unbedeutendes Nebenfach im Schulunterricht ist. In einer Zeit, in der immer mehr Kinder unter Bewegungsmangel und Übergewicht leiden, könne die Bedeutung des Sportunterrichts nicht hoch genug eingeschätzt werden. Für diesen brauche man aber die entsprechenden Sportanlagen. Mit der Zweifach-Turnhalle und dem Gymnastikraum, die beide auch für Vereinszwecke genutzt werden, sei die Grund- und Mittelschule für den Hallensport gut ausgestattet. Als sanierungsbedürftig hatten sich dagegen die Außensportanlagen erwiesen. Die Laufbahn und der Hartplatz für die Ballspiele erhielten einen neuen Belag samt der für die Ballsportarten nötigen Linien. Da der Platz nicht nur für den Sportunterricht genutzt wird, sondern auch als Verkehrsübungsgarten dient, wurden auch die dafür notwendigen Markierungen aufgebracht. Bürgermeister Falk kündigte an, dass außerdem noch die Umzäunung der Fläche erneuert wird. Dabei sollen zusätzliche Eingänge geschaffen werden, damit der Platz von allen Seiten begehbar ist. Damit sollen zukünftig Beschädigungen des Zaunes vermieden werden, wie sie in der Vergangenheit immer wieder zu verzeichnen waren. Bei den Sanierungsarbeiten wurde die Weitsprunganlage nicht vergessen. Ca. 29 000 Euro wurden bislang für die Maßnahmen aufgewendet. Ein Sorgenkind bleibt dagegen der Rasen auf dem Fußballplatz. Seine Qualität lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Die Anlage sei zwar entsprechend der Sportplatzbaurichtlinien erstellt worden, der Unterbau lasse aber offenkundig zu viel Wasser durch. Deshalb sei für das Gedeihen der Rasenschicht zu wenig Feuchtigkeit zur Verfügung. Eine Verbesserung dieses Zustandes sei mehr als wünschenswert. Im Stadtrat sollte man sich Gedanken darüber machen.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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