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Nachricht vom 2018-09-29
Verfasser: Werner Schulz  
Interessanter Tagesausflug der Weiherer Landfrauen

Beim Tagesausflug der Landfrauen Weiher/Kricklhof, den Ortsbäuerin Rita Beck (11.v.r.) organisiert hatte passte alles - ein voll besetzter Bus, ideales Reisewetter und ein gleichermaßen interessantes wie abwechslungsreiches Programm. Dazu gehörte auch die Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt.
Weiher. Ein voll besetzter Bus, ideales Reisewetter und ein gleichermaßen interessantes wie abwechslungsreiches Programm – alles passte beim Tagesausflug der Landfrauen Weiher/Kricklhof, den Ortsbäuerin Rita Beck organisiert hatte.

Sie freute sich, dass sich auch Frauen aus Hirschau und Krickelsdorf zur Reisegruppe gesellt hatten. Erstes Reiseziel war die Nudelfabrik Altmühltaler Teigwaren in Thalmässing. Bei einer 45-minütigen Führung konnte der Produktionsprozess der Nudeln, für die ausschließlich Eier der Güteklasse A verwendet werden, hautnah miterlebt werden. Nach dem Mittagessen, das in Hilpoltstein eingenommen wurde, ging es zum Kürbishof Schnell in Kammerstein-Neppersreuth. Seit 2004 werden in dem Familienbetrieb Ölkürbisse angebaut. Den Gästen wurde bei der Besichtigung alles über die Aussaat, Pflege und Ernte der gelb-grün gestreiften „Riesenbeere“ erklärt. Zum Programm gehörte auch ein gründlicher Blick in die einzige Ölmühle in Bayern, in der das wertvolle Kürbisöl gepresst wird. Im Hofladen konnten die Gäste aus der „Stadt der weißen Erde“ das „schwarze Gold“ und die verschiedenen Kürbiskernspezialitäten, von süß bis pikant, verkosten. Nach der Einkehr bei Kaffee und Kuchen im Gastraum des Kürbishofes wurde die Heimfahrt angetreten. In deren Verlauf wurde in Freystadt zur Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria Hilf Station – im Volksmund „kleiner Himmel genannt - gemacht. Bei der Führung erfuhren die Frauen allerhand Wissenswertes über die Geschichte des Zentralbaus des Deutschen Hochbarock. Er wurde in den Jahren 1700 bis 1710 nach den Plänen von Giovanni Antonio Viscardi errichtet. Die Fresken aus dem Marienleben schuf Hans Georg Asam mit Unterstützung seiner Söhne Cosmas Damian und Egid Quirin. 40 Jahre nach dem Bau dienten die Pläne der Kirche als Vorbild für die Dresdener Frauenkirche.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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