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Nachricht vom 2017-12-28
Verfasser: Werner Schulz  
Dankbarer Rückblick auf 2017

Aufschlussreiches Zahlenmaterial unterbreitete Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann seinen Pfarrangehörigen im letzten Pfarrbrief des Jahres 2017.
Hirschau. Wie alle Jahre nutzt Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann den letzten Pfarrbrief des Jahres dazu, seine Gemeindemitglieder mit interessantem Zahlenmaterial über das pfarrliche Leben zu informieren.

Nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Taufen geblieben. 2016 empfingen 19 Kinder das Taufsakrament, heuer waren es 20. Bei den Erstkommunikanten gab es eine leichte Steigerung. 27 Mädchen und Jungen (Vorjahr:25) traten erstmals an den Tisch des Herrn. 20 Kindern (zuletzt 49) wurde von Weihbischof Dr. Josef Graf das Sakrament der Firmung gespendet. Die Zahl der kirchlichen Eheschließungen erreichte einen Tiefststand. Nur zwei Paare (zuletzt vier Paare) schlossen vor Gott den Bund des Lebens.

Die Zahl der Kirchenaustritte ist leicht von 16 auf 18 gestiegen. Hinzu kommen 18 Austritte von in Hirschau Getauften (Vorjahr 9), die nicht mehr im Einzugsbereich der Pfarrgemeinde wohnen. Zurückgegangen ist die Zahl der Todesfälle. 2017 wurden 40 Pfarrangehörige zu Grabe getragen (Vorjahr 44). Bei den Kirchenzählungen wurden am 12./13. März 247 Gottesdienstbesucher registriert, bei der Zählung am 11./12./ November waren es 285.

Auch 2017 erwiesen sich die Gemeindemitglieder als spendenfreudig. Die Afrika-Kollekte erbrachte 312,11 Euro, die Sternsingeraktion 6 088,83 Euro, das Fastenopfer der Kinder 134,44 Euro. Für die Misereor-Kollekte wurden einschließlich des Fastenessen 1 526,97 Euro gespendet. Bei der Renovabis-Sammlung gingen 337,59 Euro ein. Das Ergebnis der Weltmission-Sammlung betrug 494,45 Euro, das der Diaspora-Sammlung 347,95 Euro.

Über das „Füttern“ seiner Pfarrangehörigen mit statistischen Daten vergisst es Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann nicht, zum Jahresschluss all denen „Vergelt‘s Gott“ zu sagen, die „viel Zeit und Mühe zur Ehre Gottes und für die Pfarrgemeinde aufgebracht haben“.

Namentlich nennt er Ruhestandspfarrer Konrad Kummer, Diakon Richard Sellmeyer, Gemeindereferentin Barbara Schlosser, die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Michaela Fellner und Kirchenpfleger Roland Fritsch. In seinen Dank bezieht er alle ein, die in Kirche(n) und Pfarrheim für Sauberkeit, Schmuck bzw. auch Bewirtung gesorgt haben, ferner die Organistin, den Frauen-, Kinder- und Projektchor, das Mitarbeiterteam der Caritas-Sozialstation, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltungen in Hirschau und Weiher, die Ministranten und Mesner, die Engagierten in der KJG, beim Frauenbund, in der Seniorenbetreuung, bei der Kolpingfamilie und in der KAB, im Eine-Welt-Laden sowie das Pfarrbücherei-Team und alle, ebenso die Wohnviertelhelfer und die „vielen unauffälligen Helfer, Beter und Spender“ mit ein. Ein Vergelt’s Gott gilt auch dem Musikzug, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Bayerischen Roten Kreuz für ihre Dienste.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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