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Nachricht vom 29.10.2017 Politik

Neubau des Einkaufsmarktes an der B 14 nimmt Gestalt an

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Wochenlang kochte in Hirschau die Ger├╝chtek├╝che, wurde kolportiert, mit dem Bau des Edeka-Marktes an der B14 werde es doch nichts. Abenteuerliche Geschichten machten die Runde, weil sich an der Baustelle nichts tat. Jetzt r├╝hrt sich etwas. Die CSU-Stadtratsfraktion, seit jeher Bef├╝rworter des Projekts, machte sich auf Einladung ihres Chefs Dr. Hans-J├╝rgen Sch├Ânberger vor Ort ein Bild.

Auf dem Areal sind zwischenzeitlich nicht nur die Gr├╝ndungsarbeiten erfolgt. Zahlreiche St├╝tzpfeiler und einige Mauern ragen in die H├Âhe, sodass die Gr├Â├če des Geb├Ąudes langsam Konturen annimmt. Dr. Sch├Ânberger rief in Erinnerung, dass das Projekt schon zehn Jahre lang diskutiert wurde. Die Stadt sei wegen der Planung mit verschiedenen Investoren im Gespr├Ąch gewesen. Letztlich habe die Firma Edeka die Sache selbst in die Hand genommen und den Bau des Marktes in enger Zusammenarbeit mit der Stadt und anderen Planungsbeh├Ârden zur Planungsreife gebracht.

Die CSU-Faktion sei immer hinter dem Vorhaben gestanden, das stadtnah entsteht und auch im SEK-Gutachten gutgehei├čen wird. Dessen Verfasser seien zu den einzelnen Planungsschritten befragt worden, ihre Verbesserungsvorschl├Ąge in die endg├╝ltige Planung eingeflossen. Mit der Fertigstellung ist nach Aussage von B├╝rgermeister Hermann Falk im Fr├╝hjahr 2018 zu rechnen.



Nicht nur mit dem Einkaufsmarkt selbst besch├Ąftigten sich die CSU-Fraktionsmitglieder, sondern vor allem auch mit seiner Erreichbarkeit von der Innenstadt, genauer gesagt vom Bereich zwischen Raiffeisenbank und Kropp-Anwesen aus. Begr├╝├čt wurde, dass vor dem Bankgeb├Ąude zwei Schr├Ągparkpl├Ątze geschaffen werden. Als w├╝nschenswert wurde der Abbau eines Fahrradst├Ąnders erachtet. Der Durchgang sollte im Innen- und Au├čenbereich st├Ądtebaulich so gestaltet werden, dass sich ein gef├Ąlliges Bild zwischen Bankgeb├Ąude und Kropp-Anwesen ergibt. Er m├╝sse obendrein zum unmittelbar angrenzenden Schloss-Areal passen.

An der S├╝dseite des jetzigen Durchgangsgeb├Ąudes werden noch weitere Geb├Ąudeteile abgebrochen. Dort entsteht entlang der S├╝dseite der Stadt ein Gr├╝nstreifen mit Geh- und Radweg bis zur Georg-Schiffer-Stra├če. Aus Sicht der CSU-Delegation sollte das Bayernwerk-Trafohaus schon jetzt im Rahmen der laufenden Bauma├čnahmen zur├╝ckgebaut werden. Positiv wurde auch der k├╝nftig vom Durchgang aus ├╝ber den Edeka-Parkplatz f├╝hrende Geh- und Radweg gesehen, durch den eine Verbindung zwischen Innenstadt nach S├╝den in Richtung Monte Kaolino hergestellt wird, wie es auch im SEK-Gutachten vorgesehen ist.

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