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Nachricht vom 30.06.2017 Kirchen

Erstkommunikanten spenden f├╝r Sozial-medizinische Nachsorge

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Am 21. Mai durften 27 M├Ądchen und Jungen aus der Stadtpfarrgemeinde Mari├Ą Himmelfahrt das Sakrament der Erstkommunion empfangen. An ihrem gro├čen Festtag wurden die Kommunionkinder von Verwandten, Freunden und Bekannten reichlich beschenkt. Schon im Vorfeld des Kommuniontages beschlossen die Eltern und Kinder, ganz bewusst darauf zu verzichten, sich f├╝r die Kommuniongeschenke mit einem Dankgeschenk erkenntlich zu zeigen. Vielmehr griff man einm├╝tig den Vorschlag einiger M├╝tter auf, das eingesparte Geld f├╝r die Sozialmedizinische Nachsorge, ein Flika-Projekt des Amberger Marien-Klinikums, zu spenden. Die Kinder und ihre Eltern zeigten sich gebefreudig.

Bei der Spenden├╝bergabe in der Aula der Grund- und Mittelschule konnte Schwester Lisa Wendl-Rei├č, Ansprechpartnerin des von Dr. Alexander Schnelke geleiteten Nachsorgeteams, die beachtliche Summe von 547,56 Euro in Empfang nehmen. Den dort zusammen mit Gemeindereferentin Barbara Schlosser sowie den Lehrkr├Ąften Alois Feyrer und Sabine Baldauf versammelten Erstkommunikanten dankte sie mit herzlichen Worten f├╝r die Spende.

Sie erkl├Ąrte den Kindern, dass die Nachsorgeeinrichtung den Eltern kranker Kinder schon w├Ąhrend deren Krankenhausaufenthalt und insbesondere nach deren Entlassung aus der Klinik beratend und helfend zur Seite steht. Die MitarbeiterInnen des Nachsorgeteams begleiten die Familien durch h├Ąusliche Besuche, gehen auf individuelle Probleme ein, organisiere du koordinieren erforderliche Ma├čnahmen, bieten Beratung bei der Pflege an und f├Ârdern die Selbst├Ąndigkeit der Familien. So sollen die Familien Halt und Sicherheit f├╝r die Bew├Ąltigung ihrer neuen Lebenssituation finden.

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