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Nachricht vom 28.06.2017 Schule

AnlÀsslich 40. Geburtstag Wiedersehen gefeiert

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Am 13. September 1983 begann fĂŒr die Angehörigen des Jahrgangs 1976/1977 „der Ernst des Lebens“, als sie - mit ihren SchultĂŒten bewaffnet - von ihren Klasslehrerinnen Aranka Breznay (1a) und Maria Kummer (1b) freundlich empfangen wurden. Ihren 40. Geburtstag nahmen sie zum Anlass, bei einem ersten Jahrgangstreffen in ihrer Heimatstadt Wiedersehen zu feiern.

Mit Martin Merkl nahm einer der in Hirschau Verbliebenen die Organisation des Treffens in die Hand. Er wurde dabei tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt von Isabell Tröster und Silvia Kny. Immerhin vierzehn Klassenkameradinnen und zehn Schulkameraden folgten der Einladung. Am weitesten war Laura Graziani aus Jena und Judith Ritz aus MĂŒnchen angereist. Der Großteil fand sich schon am Nachmittag zur Besichtigung des Schulhauses ein. Hausmeister Sepp Strobl ĂŒbernahm die FĂŒhrung, zeigte ihnen ihre ehemaligen Klassenzimmer und erlĂ€uterte die VerĂ€nderungen und aktuellen Neuerungen im SchulgebĂ€ude wie im Schulalltag. So manche Anekdote, die beim Rundgang erzĂ€hlt wurde, gab zum Schmunzeln Anlass. In einem Punkt waren sich alle einig: In den Klassenzimmern, in der Aula und vor allem im Gymnastikraum riecht es noch immer genauso eigenartig wie damals.



„Nichts ist so bestĂ€ndig wie der Wandel. Der Austausch ĂŒber den Wandel, die VerĂ€nderungen und die Erlebnisse aus den alten Zeiten sind der Anlass fĂŒr unser erstes Jahrgangstreffen." Mit diesen Worten eröffnete Martin Merkl das abendliche Beisammensein im Sportpark. Dazu konnte er zur Freude aller mit Maria Kummer (1/2b), Rektor Bruno Martin (3/4a), Ulrich König (5/6b), Gerd Filbeck (5/6a) und GĂŒnther Kopetzky (7 bis 9) fĂŒnf ehemalige KlassenlehrkrĂ€fte begrĂŒĂŸen.

In einer Gedenkminute gedachte man der bereits verstorbenen Lehrerin Aranka Breznay und der verstorbenen Kameraden Martin Huber und JĂŒrgen List.

Dass man sich bis in die spĂ€te Nacht hinein bei bester Stimmung allerhand zu erzĂ€hlen hatte, verstand sich von selbst. Am Ende standen unisono der Dank an Martin Merkl, Isabell Tröster und Silvia Kny fĂŒr die perfekte Organisation des Treffens und die Meinung, ein solches bald wieder auf die Beine zu stellen.

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