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Nachricht vom 01.06.2017 Sonstiges

BRK Seniorenheim St. Barbara hat neuen Heimbeirat

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Das BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheim St. Barbara hat einen neuen, f├╝nfk├Âpfigen Heimbeirat. An seiner Spitze steht weiterhin Rudolf Wild als Vorsitzender. Bei der konstituierenden Sitzung des Gremiums best├Ątigten ihn die Beiratsmitglieder Heidi Flierl, Gabriele Krettner, Marie Michl und Richard Nagler einm├╝tig in seinem Amt.

Nach der Umwandlung des ehemaligen Stiftungskrankenhauses in ein Seniorenwohn- und Pflegeheim ├╝bernahm das Bayerische Rote Kreuz mit Wirkung vom 1. Januar 1996 die Betriebstr├Ągerschaft f├╝r die Einrichtung, die sich im Eigentum der ÔÇ×Forster- Dorfnerschen Spital- und Krankenhausstiftung befindet.

Das Heim hat sich dank der engagierten und qualifizierten Arbeit des Personals einen sehr guten Ruf erworben, der weit ├╝ber die Stadtgrenzen hinausreicht. Zum Ausdruck kommt dies nicht zuletzt dadurch, dass das Haus ÔÇô wie Heimleiterin Astrid Geitner berichtete - mit siebzig Bewohnern voll belegt ist. Um deren Wohlergehen k├╝mmern sich 71 Bedienstete, die sich 45 Vollzeitstellen teilen.

60 Prozent der station├Ąr untergebrachten Bewohner machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Bettl├Ągerige konnten dies, unterst├╝tzt von Angeh├Ârigen, per Briefwahl tun. F├╝r die R├╝stigen war ein eigenes Wahllokal eingerichtet worden. Sie hatten die Auswahl zwischen sechs internen und vier externen Kandidaten. Nicht wahlberechtigt waren alle, die zur Tagespflege ins Heim kommen.

Nach Ausz├Ąhlung der Stimmen konnte Astrid Geitner, die die Wahl zusammen mit Anita Dobmeier und Petra Weih leitete, Rudolf Wild, Heidi Flierl, Gabriele Krettner (alle extern), Marie Michl und Richard Nagler (beide intern) zu einem Sitz im Beiratsgremium gratulieren.

Herzliche Dankesworte richtete Geitner an die ausscheidenden Beiratsmitglieder Gertrud Langhammer, Marianne Mei├čner und Annemarie Plach. Sie h├Ątten sich vorbildlich f├╝r das Heim und seine Bewohner eingesetzt. Die ├╝berreichten Blumen sollten ein ├Ąu├čeres Dankeszeichen daf├╝r sein.

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