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Nachricht vom 05.01.2016 Kirchen

Sternsinger in Hirschau unterwegs

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  â€žSegen bringen, Segen sein – Respekt fĂĽr dich, fĂĽr mich, fĂĽr andere in Bolivien und weltweit“ – so lautet dieses Mal das Motto der Sternsingeraktion. Damit wollen die Sternsinger darauf aufmerksam machen, dass viel zu oft Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt respektlos behandelt werden, auch in Bolivien, dem diesjährigen Beispielland.“



Unter diesem Motto waren am Montag und Dienstag sechs Sternsingergruppen der Stadtpfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt im Hirschauer Stadtgebiet bei Schneetreiben und frostigen Temperaturen unterwegs, jeweils eine in Weiher bzw. Krickelsdorf. Bei ihren Besuchen baten die Sternsinger um Unterstützung für mehr als 1 600 Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa.

Zwischen dem Beispielland Bolivien, genauer gesagt dem Apostolischen Vikariat Nuflo de Chavez, und der Pfarr- und Stadtgemeinde Hirschau gab es in der Person von Bischof Antonio Eduardo Bösl bis zu dessen überraschenden Tod im Oktober 2000 fast fünf Jahrzehnte enge Beziehungen. Seine letzte Ruhestätte fand der Hirschauer Missionar in der Marien-Kathedrale in Concepción.

Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann und Pastoralreferentin Elisabeth Hammer-Butzkamm hatten gehofft, dass die Heiligen Drei Könige und ihre Sternträger bei ihren Hausbesuchen wohlwollend aufgenommen werden. Dem war auch so! Nahezu überall wurden Kaspar, Melchior und Balthasar und ihr Sternträger herzlich begrüßt und nach ihrem Gedicht-bzw. Liedvortrag darum gebeten, ihren Segenswunsch „20 + C(hirstus) + M(ansionem) + B(enedicat) + 16“ („Christus segne dieses Haus“) an den Türbalken anzubringen.

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