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Nachricht vom 31.12.2016 Wirtschaft

Zum Wallfahrtsleiterjubil├Ąum Spenden an gemeinn├╝tzige Organisationen

Hirschau (Bericht von Werner Schulz)  Als die Gl├Ąubigen der Katholischen Stadtpfarrgemeinde Mari├Ą Himmelfahrt und der Ehenfelder Pfarrei St. Michael am 26. Juni 2016 die bis ins Jahr 1784 zur├╝ckreichende Tradition der Fu├čwallfahrten zum Amberger Mariahilfberg fortsetzten, bedeutete dies f├╝r Wolfgang Weih ein kleines Jubil├Ąum: Er war zum zehnten Mal als Wallfahrtsleiter mit der Pilgergruppe unterwegs. Sein Zehnj├Ąhriges nahm Wolfgang Weih in Absprache mit den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Michaela Fellner (Hirschau) und Anita Falk (Ehenfeld) zum Anlass, mit den Geldern aus den bisherigen Wallfahrtssammlungen ├Ârtliche gemeinn├╝tzige Organisationen mit Spenden zu bedenken.

Allj├Ąhrlicher Wallfahrtsbegleiter ist ein Sammelk├Ârbchen, das von den Pilgern gef├╝llt wird. Seit neun Jahren gibt es f├╝r sie sogar eine Gegenleistung in Form eines Wallfahrtsbildchens - von Alfred H├Ąrtl gestaltet und von ihm als Erinnerungsgeschenk dankenswerter Weise kostenlos zur Verf├╝gung gestellt. Im K├Ârbchen hat sich ├╝ber die Jahre ein h├╝bsches S├╝mmchen angesammelt. 1 200 Euro davon wechselten an den Weihnachtstagen den Besitzer.

Jeweils 300 Euro ├╝berreichte Wolfgang Weih an den Gesch├Ąftsf├╝hrer der Caritas-Sozialstation Diakon Richard Sellmeyer, an den Vorsitzenden des F├Ârderkreises Altenhilfe Werner Schulz, die Helfer-vor-Ort-Mitarbeiterin Julia Matzke und an Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann. Letzterer leitet die Spende an das Missionswerk der Augustiner weiter. Dieses plant in der Kommune de Limete in der N├Ąhe von Kinshasa eine Schule speziell f├╝r die Armen - mit Klassen vom Kindergarten bis zum Abitur. Gem├Ą├č den Leits├Ątzen ÔÇ×Keine Ungleichheiten in Kinshasa!" und ÔÇ×Keine Kinderarbeit mehr!" soll ├╝ber 800 Kindern eine gute Schulbildung erm├Âglicht werden.

Die Spenden├╝bergabe verband Weih mit Dankesworten an Stadtpfarrer Bergmann f├╝r seine jederzeitige Unterst├╝tzung und das Mitgehen, an Diakon Sellmeyer f├╝r das Bereitstellen eines Begleitfahrzeugs der Sozialstation und an Werner Schulz f├╝r die pressem├Ą├čige Begleitung der Wallfahrt. Dass die Gelder ├╝bergeben werden konnten, h├Ątten letztlich die Wallfahrer m├Âglich gemacht. Ihnen und vor allem Wolfgang Weih galt der Dank der Beschenkten.

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