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Nachricht vom 13.06.2016 Wirtschaft

AKW weiß die Leistungen der Belegschaft zu schĂ€tzen

Hirschau/Schnaittenbach (Bericht von Uschald-PR Amberg )  Rund 600 Mitarbeiter der Amberger Kaolinwerke (AKW) und deren Ehepartner waren der Einladung zum Betriebsfest von AKW, einem der grĂ¶ĂŸten Arbeitgeber der Region, gefolgt. Wie GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Otto Hieber bei seiner BegrĂŒĂŸung unterstrich, bildeten die Inbetriebnahme und die kĂŒrzlich erfolgte Einweihung des neuen Werks der AKW in Schnaittenbach mit einem Investitionsvolumen von 25 Mio. Euro und eine Geste des Dankes fĂŒr das gezeigte Engagement der Belegschaft den Rahmen fĂŒr dieses gesellige Beisammensein.

Gut vorbereitet hatte die Feier der gastgebende Schnaittenbacher SĂ€ngerclub mit Badefreuden (ScmBF). Der Verein als Zeltbetreiber hatte viel MĂŒhe und Zeit investiert, um die GĂ€ste zĂŒgig versorgen zu können. Laut Vorstand Siegfried Gast waren fĂŒr das Betriebsfest 50 MĂ€nner und Frauen im Service auf den Beinen. Und alles klappte vorzĂŒglich – sowohl der GetrĂ€nkeausschank alss auch die Essensausgabe.

Apropos Essen: Die fleißig und fetzig aufspielende Band „GrögötzWeißbir“ hatte mit ihrem ersten Song zwar angekĂŒndigt, dass es Rehragout und Leberkas geben werde, was Dr. Hieber bei seiner BegrĂŒĂŸung vor vollem Haus schmunzelnd korrigierte, standen doch Schweinekrustenbraten, Schnitzel und Seelachsfielt zur Auswahl. Die Band nahm’s mit Humor.

Hieber freute sich ĂŒber den großen Zuspruch seitens der Aktiven. Er dankte ihnen fĂŒr engagierten Einsatz im Unternehmen. DafĂŒr wolle sich die Firma nun erkenntlich zeigen. Es gab nach seinen Worten aber mit der Belegschaft auch die Einweihung des neuen Werks am Standort Schnaittenbach zu feiern.

Sein ausdrĂŒcklicher Dank galt all jenen, die sich in dieses Projekt eingebracht haben, beispielsweise in der Projektentwicklung, beim Bau in nur zwei Jahren und ebenso bei der erfolgreichen Inbetriebnahme des technisch anspruchsvollen Werkes. Und da das letzte Betriebsfest schon etwas zurĂŒckliege, sei nun eine Neuauflage fĂ€llig gewesen. Daf+r wĂŒnschte er seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Spaß und gute Unterhaltung.

„Was lange wĂ€hrt, wird endlich gut“, meinte denn auch der schmunzelnde Betriebsratsvorsitzende Josef Birner. Umso grĂ¶ĂŸer sei in der Belegschaft die Freude ĂŒber die Ausrichtung des Betriebsfests. „Der große Zuspruch, den das Fest fand, sagt was ĂŒber das Betriebsklima aus“, meinte er mit Blick in ein volles Festzelt. Abschließend versicherte Birner, dass in Schnaittenbach ein tolles Werk entstanden sei. „Darauf können wir stolz sein“, stellte er fest. Der darauf folgende Beifall unterstrich seine Aussage.

In einem Nebenzelt lief nonstop eine sehr kurzweilige Dokumentation, die das Werden dieses 25-Millionen-Projekts anschaulich vor Augen fĂŒhrte. Und als kleines Schmankerl erleuchtete nach Einbruch der Dunkelheit ein wunderschönes Feuerwerk den nĂ€chtlichen Himmel ĂŒber dem Festzelt. Zu etwas vorgerĂŒckter Stunde dreht die Band richtig auf, und so hielt es die potenziellen PartygĂ€nger unter den Besuchern bis Mitternacht nicht mehr auf den BierbĂ€nken. Ein gelungenes Fest, war die allgemeine Meinung all derer, die bis spĂ€t in die Nacht mitsangen und mitklatschten.

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