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Nachricht vom 2018-06-13
Verfasser: Werner Schulz  
Beim Wandertags-Halbmarathon durch den Mühlensteinbruch

Am Wochenende 16./17. Juni findet der 48. Hirschauer Volkswandertag statt. Beim sog. „Funktionärsmarsch“ inspizierten diejenigen, die bei der Veranstaltung als Helfer tätig sind, einen Abschnitt der Halbmarathonstrecke. Dabei durchquerten sie den ehemaligen Massenrichter Mühlensteinbruch mit seiner monumentalen Steinwand.
Hirschau. Am kommenden Wochenende 16./17. Juni findet der „48. Internationale Hirschauer Volkswandertag“ statt. Seit Jahren ist es gute Tradition, dass all diejenigen, die bei dem Ereignis als Helfer im Einsatz sind und nicht mitwandern können, beim sog. „Funktionärsmarsch“ Teilabschnitte der Wanderrouten inspizieren.

Heuer hatte Streckenwart Manfred Kindzorra dafür eine geschichtsträchtige Teilstrecke ausgewählt, die beim Wandertag alle Teilnehmer durchwandern, die sich für die Bewältigung der Halbmarathonstrecke (21 Kilometer) entscheiden. Die ausgewählte Route ist zugleich Bestandteil des sehenswerten, erdgeschichtlichen Geopfades, über den Kindzorra während der Wanderung Interessantes zu berichten wusste.

Startplatz für den Marsch war der Parkplatz bei der Rödlas-Hütte in Massenricht. Von dort ging es zum Aussichtsturm, danach rechtsschwenkend durch den Wald zur Straße, die man überquerte, um in das gegenüberliegende Waldstück zu kommen. Dort erwartete die Gruppe ein ebenso überraschender wie faszinierender Anblick. Sie standen vor der monumentalen Wand des ehemaligen Mühlensteinbruchs.

Von dessen Existenz wusste kaum jemand aus der Gruppe. Nicht nur für diese, für alle war es interessant, einige Details über den Steinbruch zu erfahren, der spätestens ab 1660 betrieben und 1870 wegen Wassereinbruchs stillgelegt wurde. Angereichert mit frischem heimatkundlichem Wissen ging es zurück zum Startpunkt. Dank des herrlichen Sommerwetters konnten die Wanderfreunde ihre Eindrücke im schmucken Vereinsgarten an der Sudetenstraße in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen vertiefen.

Beim Wandertag können die Teilnehmer am Samstag und Sonntag zwischen vier Streckenlängen wählen: 6, 11, 15 und 21 Kilometer. Zu den zwei kürzeren Routen kann man sich an beiden Tagen von 7 bis 12 Uhr auf den Weg machen, zu den zwei Langstrecken von 7 bis 11 Uhr. Zielschluss ist jeweils um 15 Uhr.

Die Startgebühr beträgt 2 Euro für Teilnehmer, die den IVV-Stempel erwerben wollen. 4,50 Euro muss entrichten, wer außer dem IVV-Stempel als Auszeichnung zwei Fahrkarten für die Monte-Sommerrodelbahn erhalten will. Die Teilnahme ist für Kurzentschlossene ohne Voranmeldung möglich.
Bilder:

Foto(s): Werner Schulz

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