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Nachricht vom 2008-12-09
Verfasser: Josef Birner  
Direkter Draht zum Christkind

Reichhaltig war das Angebot beim 22. Hirschauer Weihnachtsmarkt

Die Veranstalter der Vereine und Verbände hofften bei der Eröffnung auf einen guten Verlauf des Weihnachtsmarktes.
Hirschau. Musikalisch umrahmt von der Nachwuchsgruppe des Musikzuges Hirschau eröffnete am Samstag um 10.00 Uhr Bürgermeister Hans Drexler den 22. Hirschauer Weihnachtsmarkt, der traditionell am ersten Adventwochenende stattfindet. Bürgermeister Drexler wünschte den Veranstaltern mit Hauptorganisator Günther Siegert an der Spitze einen guten Verlauf des Marktes. Bereits an den Vortagen hatten die Vereine und Verbände mit Unterstützung des städtischen Bauhofs eine ansehnliche Budenstadt auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus erstellt. Günther Siegert bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung durch die Mitarbeiter der Stadt und dem Wanderverein sowie bei Herrn Dorfner und Herr Weigl für die kostenlose Überlassung der erforderlichen Ausstattung.

Der Antonius Kindergarten, die Anglerfreunde, die Elterninitiative „Eltern für Kinder“, die Freien Wähler, der Heimat und Trachtenverein, die Junge Union, der Kath. Frauenbund, die Kath. Junge Gemeinde, der Marienkindergarten, der Missionskreis, die Volksschule Hirschau, der SPD-Ortsverein, der TTC Kolping und der Eine-Welt-Laden boten ein umfangreiches Sortiment an Waren und kulinarischen Köstlichkeiten an.
Ein reichhaltiges Angebot an Geschenken und weihnachtlichen Dekorationen, handwerklich gebastelter Schmuck, sowie Adventkränze und Gestecke, fanden ihre Käufer. Selbstgebackene Plätzchen, gebrannte Mandeln, Waffeln und Lebkuchen wurden angeboten.

Für die Kinder hatten die Veranstalter wieder viel vorbereitet. Eine der Holzbuden war zum Postamt „Himmelspforte“ umgebaut worden, bei dem die Kinder einen Brief an das Christkind gestalten und abgeben konnten. Alle Briefe wurden weitergeleitet und werden vom Christkind beantwortet. Außerdem wurden Fahrten mit der Pferdekutsche, eine Losbude sowie Stockbrot am offenen Feuer angeboten. Eine Krippenausstellung des CSU Ortsverbandes befand sich im Erdgeschoss des Rathauses.
Regen Zuspruch erfuhren bei den kühlen Temperaturen die „Heißen Getränke“ wie Glühwein, Schlehenwein, Feuerzangenbowle, Kinderpunsch und Tee sowie Kaffee, Cappuccino und Schokolade. Deftige Speisen bei denen Bratwürste, Wiener, Suppen oder Langos nicht fehlten, fanden regen Anklang. Es gab selbstgebackene Plätzchen, gebrannte Mandeln, Waffeln und Lebkuchen. Gerne wurden beim Verspeisen der kulinarischen Köstlichkeiten die in diesem Jahr neu aufgestellten „Verweilstände“ genutzt. Als völlig richtig erwies sich die verlängerte Öffnungszeit am Samstag bis 20.00 Uhr, die die zahlreichen Besucher des Weihnachtsmarktes ausgiebig nutzten.
Die Besucher der besinnlichen Stunde im Sitzungssaal des Rathauses waren von den Darbietungen begeistert. Rektor Albert Rösch trug Geschichten zur Advent- und Winterzeitzeit vor, musikalisch umrahmt von den Ehenfelder Moila und der Veeh- Harfengruppe.

Der gemischte Chor eröffnete am Sonntag um 14.30 Uhr den zweiten Tag des Weihnachtsmarktes.
Als am späten Nachmittag dann Bischof Nikolaus mit seinem Helfer Knecht Rupprecht kleine Geschenke an die Kinder verteilte, glänzten so manche Kinderaugen. Zum Abschluss erfreute das große Orchester des Musikzuges die Besucher mit weihnachtlichen Weisen. Am Ende zeigten sich Veranstalter wie Gäste zufrieden über den Verlauf des Weihnachtsmarktes. Die Erlöse werden wie in den Vorjahren für Soziale Zwecke und Jugendarbeit verwendet.
Bilder:

Foto(s): Josef Birner

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